Da es sich um einen Ausflug unserer Messdiener von St. Franziskus dreht, habe ich mich entschieden, eine kurze Zusammenfassung der Tour durch ein Mitglied der Gruppe schreiben zu lassen. Und das ist dabei entstanden:
Am Dienstag früh, den 13.10.2009, ging es los. Wir saßen in der Bücherei von St. Fransziskus, wo wir uns um 10:45 Uhr treffen wollten und warteten darauf, dass alle Mitreisenden eintrafen. Der Bus stand schon auf dem Parkplatz. Endlich waren Alle da und wir stiegen in den Bus ein. Der Busfahrer stellte sich kurz vor und schon fuhren wir pünktlich um 11:00 Uhr ab – wie geplant! Wir benötigten eine ganz Stunde bis zum Ziel. Zwischendurch bekamen wir, zur Unterhaltung, eine Aufgabe zum Schätzen. Unser Küster Helmut hielt ein großes Glas mit Bonbon´s in die Luft. Alle sollten eine geschätzte Zahl sagen, von der man glaubte, dass diese Anzahl Bonbons im Glas sind. Die Zahlen blieben zwischen 80 und 160. Katharina hatte 130 geschätzt und war damit am nächsten dran. Im Glas befanden sich 135 Bonbons. Katharina gewann das Glas und ließ es im Bus durch die Reihen gehen, damit jeder etwas davon bekam. Inzwischen waren wir unserem Ziel schon sehr nahe und kamen kurze Zeit später an der Straußenfarm in Remagen an.
Die Führung durch die Straußenfarm wurde nicht zu Fuss gemacht, sondern in einer Bimmelbahn. Am ersten Gehege zwei verschiedene Arten von Laufvögeln zu sehen – ein Emu und ein Laufvogel mit einem runden Schnabel, welcher aber wohl sehr gefährlich ist.
Das zweite Gehege war besetzt mit den normalen Straußen, welche wir so kennen. Hier bekamen wir viele Informationen zu den Tieren, die man so schnell nicht alle behalten konnte. Es gab Jungtiere mit einem unterschiedlichen Federkleid wie die ausgewachsenen Vögel zu sehen. Und natürlich auch Alttiere mit einen Aussehen wie man sie sich vorstellt.
Am dritten Gehege war der Straußenkindergarten untergebracht ….. natürlich mit vielen Küken von unterschiedlichem Alter. Anschießend durften wir noch den Brutraum sehen. Dort werden in einem Schrank die Eier ausgebrütet. Manche Küken sind schon aus den Ei geschlüpft und sind ein bis zweite Tage alt. Sie haben ein ganz weiches Federkleid. Jeder von uns durfte eines dieser Straußenküken auf der Hand halten. Danach war die Führung zu Ende.
Für uns ging es aber noch nicht nach Hause. Alle hatten inzwischen Hunger bekommen und so fuhren wir zum nächsten McDonalds. Dort angekommen aßen wir unsere vorbestellten Burger. McDonalds schenket jedem von uns noch ein Softeis. Als alle aufgegessen hatten, fuhren wir schon wieder zurück nach Leverkusen. An der St.Franziskus-Bücherei angekommen und war der Ausflug auch schon zu Ende.
Schade !!!!
Soweit die Zusammenfassung aus dem Kreise der Messdiener.
Trotzdem möchte ich an dieser Stelle nochmals in Namen unserer Messdiener ein großes Danke an die Organisatoren ( Helmut und Uschi ) aussprechen, denn es bedarf eines hohen Einsatzes und viel Zeit so etwas auf die Beine zu stellen.
Thomas Breuer